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Aussenaufnahme

Nacht am Hochtannbergpass

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Dieses Nachtpanorama ist ein Experiment, bei dem ich zum ersten Mal grundlegende Verfahren aus der Astrofotografie mit denen der Panoramafotografie kombiniert habe. Nachdem mich nächtliche Panoramen, vor allem mit Sichtbarkeit der Milchstrasse, schon länger faszinieren, hatte ich nun in Vorarlberg zu einer passenden Zeit ohne Mondschein einmal die Chance, leicht an einen halbwegs dunklen Aufnahmeort zu gelangen. Der »Simmel« ist ein kleiner Hügel auf dem Hochtannbergpass zwischen dem Bregenzerwald und dem Lechtal, von dem aus nur wenig direkte Lichtquellen zu sehen sind.

Virtuelle Tour mit PanoTour Pro

Als Beispiel für die Anwendung des Programms Panotour Pro, mit dem man gut, bequem und relativ einfach virtuelle Touren erstellen kann, habe ich für die dritte Ausgabe meines Panoramabuchs einen kleinen Rundgang durch das Berliner Regierungsviertel gewählt, der aus 5 Panoramen besteht.

Aufnahmeort
Berlin
Berlin
Deutschland

Virtuelle Tour mit Pano2VR 5

Das Tiroler Malchbachtal bei Imst unterhalb des Muttekopfs mit der nach ihm benannten Alpenvereinshütte ist eine sehr reizvolle, alpine Szenerie für eine virtuelle Tour. Es gibt viel Sichtverbindungen, die bei diesem Beispiel das Gebiet mit 5 Panoramen erschließen. Mit der Erstellung dieser kleinen Tour stelle ich in meinem Panoramabuch (3.Ausgabe) das Programm Pano2VR vor.

Aufnahmeort
Imst
Tirol
Österreich

Wilhelminenberg - Gigapixel

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Dieses 1,42 Gigapixel große Panorama (117.473 x 12.092 Pixel) zeigt einen größeren Teil von Wien von einer Anhöhe am Stadtrand aus.

Malchbachtal

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Für die Retusche des Panoramakopfes, des Stativs und des Stativschattens bei einem sphärischen Panorama hat dieses Panorama als Workshop-Beispiel in der dritten Ausgabe meines Panoramabuchs gedient. Mittels Remapping in PTGui und einigen Techniken in Photoshop kann hier der Boden aus umliegendem Bildmaterial gut ergänzt werden.

1080-Grad-Panorama

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Als Beispiel für die Montage mehrerer 360°-Panoramen zu einem größeren Bildkreis (hier 1080°) habe ich in drei Aufnahmen von der gleichen Stelle zu unterschiedlichen Jahres- und Tageszeiten verwendet. Die Montage erfolgt in Photoshop nach einem bestimmten Muster, das ich in meinem Panoramabuch erkläre.

Foppe di Nadro

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Diese Aufnahme entstand aus 6 Fischaugenbildern, die mit einer Aufnahme nach unten mit quer unterm Arm gehaltenen, zusammengeklapptem Stativ ergänzt wurde, um den Boden einzufügen, was bei diesem Motiv besonders wichtig war, denn das Stativ steht auf eisenzeitlichen Felszeichnungen, die sich nicht mit Hilfe von umliegenden Bildteilen retuschieren lassen.

Neuberg an der März

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Für ein sphärisches Panorama höherer Auflösung verwendet man meist Superweitwinkel (hier 15mm Voigtländer Super Wide Heliar) statt Fischaugen. Besonders interessant ist dabei der Brennweitenbereich von 15 bis etwas über 20mm, weil man hier mit Kameras wir der Sony A7R in diesem Beispiel bei noch relativ wenigen Einzelbildern bereits recht große Bildabmessungen (~200 Megapixel) im Ergebnis bekommt.

Belvedere Wien

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Da Photoshop eine 360°-Panoramarunde nicht automatisch schließen kann, sondern ein solches Bild immer als flache Abbildung nimmt, muss man die Nahtlosigkeit manuell sicherstellen. Wie das im Detail geht, erkläre ich in meinem Panoramabuch anhand dieser Aufnahme mit 10 Bildern, die mit 24mm Brennweite gemacht wurden.

Multi Selfie

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Ein netter Spass und ein Beispiel für das mehrfache Erscheinen von Personen in einem Panorama sollte dieses Bild sein, in dem mein Münchner Kollege Karsten Rose, die Fotografin Doris Schiffer und meine Wenigkeit Modell gestanden sind. Die Kabelfernbedienung wurde dabei ums Stativ herumgereicht.

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